Genre: Rollenspiel
Release: Winter 2011 3.02.2012
Plattformen: PlayStation 3, XBox360
Spielmodi: Einzelspieler
Spielzeit: 40+ Stunden
Handlung
Einige Monate nach den Ereignissen in Final Fantasy XIII versucht Lightning auf der Oberfläche von Grand Pulse nach einer Möglichkeit zu suchen, um Vanille und Fang aus deren Kristallschlaf zu erwecken und das eins wilde Land zu erkunden. Allerdings kehrt sie nichtmehr von ihrer Mission zurück,da sie in einer Art Zwischendimension gefangen zu sein scheint. Ein Jahr vergeht und sie gilt als tot. Nur Serah weiß, das ihre Schwester noch lebt.
Serah versucht nun ihrerseits, Lighting finden und retten zu können. Sie ist erstmals spielbar und wird von einem jungen Mann namens Noel Kreiss begleitet, der sie aus einer feindlichen Konfrontation rettet und der ihr im Traum erschienen sein soll.
Außerdem treten auch alle Mitglieder von Team NORA auf, wobei aber noch nicht feststeht, ob sie auch spielbar sein werden. Sie kümmern sich um die Folgen eines Meteoriteneinschlags.
Spielmechanik
Als direkter Nachfolger von Final Fantasy XIII unterscheiden sich beide Spiele nur geringfügig voneinander, allerdings werden einige neue Elemente implementiert. Wegen der negativen Kritik auf die meist vorgegebenen Pfade und der geringen Erkundungsmöglichkeiten im Vorgänger wird Final Fantasy XIII-2 deutlich mehr Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Charakteren sowie frei erkundbare Areale bieten. Bei den Gesprächen mit den Figuren kann an gewissen Stellen eine Entscheidung zwischen verschiedenen Antwortmöglichkeiten gefällt werden, wodurch sich der Spielverlauf beeinflussen lässt und was zu mehreren alternativen Enden führt.
Das Command Synergy Battle wird erneut verwendet. In den Kämpfen kommt es nun gelegentlich zu cineastischen Szenen, bei denen innerhalb kurzer Zeitabstände gewisse Tasten gedrückt werden sollen. Wird dies korrekt ausgeführt, erhält der Gegner Schaden, während im Misserfolgsfall der eigenen Gruppe geschadet wird. Solche Quick Time Events sollen das Kampfgeschehen abwechslungsreicher gestalten. Die Gegner sind wieder vor den Kämpfen sichtbar und bei Kontakt ereignet sich ein Kampf, allerdings werden die Startbedingungen von der Mogry-Uhr bestimmt, die der ständig umherschwirrende Mog bei sich trägt. Befinden sich Gegner in umnittelbarer Reichweite, wird die Uhr automatisch dargestellt und läuft einmal das Ziffernblatt entlang, und je nachdem, ob ein Aktionsknopf vor einem Gegnerkontakt im richtigen Timing gedrückt wird, startet der Kampf mit Boni oder Benachteiligungen für die Charaktere.
Bestimmte Gegner können auch als kurzzeitige Kampfgefährten rekrutiert werden, die dann mit den Charakteren aufgestuft werden und die typischen Rollen wie Brecher oder Verteidiger ausführen können. Sie verfügen neben der Anzeige für die Lebenspunkte auch eine weitere Leiste, die ihre Spezialattacke auslöst, wenn sie vollständig gefüllt ist. Die Paradigmen können weiterhin im Vergleich zum Vorgänger nun wesentlich schneller gewechselt werden.
Nach den Kämpfen werden nun nicht mehr Kristallpunkte ausgeschüttet, sondern eine neue Art namens Krystogenpunkte. Diese hängen wahrscheinlich mit dem bislang noch unbekannten Entwicklungssystem zusammen.
In Eventszenen wird die Kamera frei beweglich sein.
Im grundlegenden soll es düsterer und fantasylastiger als sein Vorgänger sein
Charaktere
Serah Farron
Lightning
Snow Villiers: Noch nicht bekannt ob er wieder spielbar sein wird
(Mogry)
...
Neben den, aus dem Vorgänger bekannten Hauptcharakteren, wird es einige neue spielbare Charaktere geben.
Noel Kreiss